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Hinterer Württembergerhof

Brunngässlein 7



Der Hintere Württemberger Hof am Brunngässlein wurde urkundlich 1436 erstmals erwähnt. Als nach 1579 das Haus mit Hofbrunnen und Gärtlein an Herzog Friedrich von Württemberg verkauft wurde (wohl als Unterkunft für Bedienstete), kam der bis zum Schluss übliche Name auf. Der Geschichtsforscher und Archivar Rudolf Wackernagel lebte hier. (Aufnahme von Lukas M. Stoecklin um 1956)



Die zum Schluss als Autowerkstatt genutzte Liegenschaft im barocken Stil wurde im Jahr 1958 abgerissen. Die ehemals ländlich geprägte Seitengasse der Aeschenvorstadt wurde nach dem Abbruch zu einem städtischen Strassenzug ohne eigenen Charakter.

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